Illustrator des Widerstands – Andreas Paul Weber

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Dekadenz, Verfall, Niedertracht, Entwurzelung – diese Elemente prägen die Szenen Webers und zeichnen dadurch ein düsteres Bild der Gegenwart. Natur- und Menschenzerstörung gehen dabei Hand in Hand, der innere Verfall der Kultur zur Kulturindustrie marodiert die bestehende Gesellschaft. Als Illustrator des Widerstandskreises hatte der naturverbundene und nationale Weber stets die Zukunft Deutschlands und den Untergang der europäischen Zivilisation im Blick. Wir präsentieren eine Auswahl aus dem zwischen Doré und Kubin stehendem Werk.

Leviathan, Das Leichentuch 1942
Leviathan, das Leichentuch, 1942.
Die Katherdrale
Die Kathedrale.
Auftakt 1931
Auftakt, 1931.
Hitler - ein deutschen Verhängnis 1931
Hitler – ein deutsches Verhägnis, 1931.
Optimismus ist Feigeheit 1934, 63
Optimismus ist Feigheit, 1934.
Botanik 2000 1974
Botanik 2000, 1974.
Die Erschließung 1978
Die Erschließung, 1978.
Die Angst 1960
Die Angst, 1960.
Tote Stätte 1975
Tote Städte, 1975.
Zum Dürerjahr 1971
Zum Dürerjahr, 1971.
Holzfäller Tod 1946
Holzfäller Tod, 1946.
Der Optimist 1933
Der Optimist, 1933.
Das Begräbnis 1980
Das Begräbnis, 1980.
Der Denunuziant 193447
Der Denunziant, 1934/47.
Die Exklusiven 1968
Die Exklusiven, 1968.
Diskussion am runden Tisch, 1959.
Diskussion am runden Tisch, 1959.
Rückgrat raus 195160
Rückgrat raus, 1951/60.
Im Prado ist es dunkel 1969
Im Prado ist es dunkel, 1969.
Ernst Jünger um 1935
Ernst Jünger, um 1935.

(Alle Rechte der Bilder leigen bei Weber-Museum)

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